Im Grenzland zwischen Mazedonien und Albanien – Urlaub im Korab-Gebirge

Der Flughafen “Apostel Paulus” in der Stadt Ohrid bietet sich als Halteziel für einen Urlaub im Korab-Gebirge optimal an. Ohrid ist bereits mit seiner faszinierenden Altstadt, der mittelalterliche Festung, den vielen Kirchen, Klöstern und Moscheen und dem Ohridsee eine Attraktion für sich.

Station in Ohrid

Von Ohrid aus gibt es Wanderwege, Radwege und auch Straßen, die bis zum Korab-Gebirge führen. In Ohrid selbst und in den nahegelegenen Städten Struga, Meseista, Debar und Mavrovo gibt es viele exotische Hotels zu günstigen Preisen und erstklassigen Leistungen. Bezaubernde Einrichtungselemente in teilweise mediterranem Stil bestechen ebenso mit ihrem ganz besonderen Flair, wie auch beispielsweise Türkische-Bäder. Und nicht nur die Unterkünfte sind mediterran auch, sondern auch das Wetter. Um Ihren Koffer für die Reise passend zu packen, können Sie z.B. bei wetter.de das aktuelle Wetter abrufen. Aber beachten Sie: je höher Sie in die Berge kommen, je kühler und rauer wird das Klima.

In Ohrid und Umgebung sind fast alle Hotels hochmodern ausgestattet und besitzen alle technischen Möglichkeiten wie Faxgeräte, Kopierer, Internetanschlüsse und nahegelegene Geldautomaten. Auch verschiedene Serviceleistungen wie das Waschen und Bügeln Ihrer Kleidung oder der Verleih von Trekkingrädern und Mountainbikes gehört oftmals mit dazu. Die äußeren Baustile gehen von Burgen, Schlössern bis hin zu typischen Großstadthotels in sehr verschiedenen Ausführungen.

Der größte Berg Mazedoniens

Der Korab, höchster Berg sowohl Mazedoniens als auch Albaniens, bildet einen Teil des albanisch-mazedonischen Grenzgebietes und bietet nicht nur für Alpinisten beste Voraussetzungen für einen rundum gelungenen Urlaub. Der Mountain Club Korab ist für Skifahrer, Bergsteiger und Bergwanderer jedoch die Anlaufstelle Nummer 1 für alpine Aktivitäten. Die offizielle englischsprachige Internetseite des mazedonischen Bergsteigerclubs finden Sie hier.

Der Anblick des Korab zeichnet sich durch langgestreckte Weiden aus. Teilweise reichen diese bis zu den Gipfeln. Das satte Grün bildet zusammen mit dem felsigen Grau der bezaubernden Bergwelt einen optischen Hochgenuss. Durch die weitgestreckten Weideflächen ist es auch ungeübten Besuchern möglich, die Höhenluft bei Wanderausflügen in vollen Zügen zu genießen.

Zu beachten ist das raue Klima, das in den Bergregionen herrscht. Doch auch hier gilt, dass es kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung gibt.

Natürlich lohnt sich vom Korab aus auch die Erkundung der vielen Sehenswürdigkeiten des Landes. Wanderungen oder Radtouren zu den nahegelegenen Seen und den noch beinahe unberührten Wildparks, die zum UNESCO Welterbe gehören, lohnen sich auf jeden Fall.

Die Vielvölkerkultur Mazedoniens entdecken

Während sich die Stadt Ohrid zunehmend zu einer sehr bekannten Touristenanlaufstelle entwickelt, sind die anderen bereits genannten Orte nahe des Korab noch weitaus unentdeckt und von Touristen nicht überschwemmt. Dies ermöglicht eine ungestörte Erkundung der Vielvölkerkultur in Mazedonien.

Albaner, Bulgaren, Griechen, Mazedo-Slawen und andere Kulturangehörige sind hier ansässig und prägen auch die vielfältigen Kulturstile und teilweise die Spracheinflüsse. Slawomazedonisch ist neben Albanisch die Amtssprache. In vielen Städten nahe des Korab finden regelmäßige Basare statt, die den fernöstlichen in nichts nachstehen. All dies rundet einen Urlaub im Korab-Gebirge gelungen ab.

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